Schimmelsanierung

Schimmel ist der umgangssprachliche Begriff für Schimmelpilze.

Diese sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt und normalerweise harmlos. Übersteigt allerdings eine Schimmelpilzkonzentration ein bestimmtes Maß, so kann es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen für den Menschen kommen.

 

Einen möglichen Nährboden für Schimmelpilze bieten Möbelstücke, Teppiche oder ganz einfach die Tapeten an der Wand. Weitere Vorkommen sind u.a. die Problemstellen im Mauerwerk oder in Decken, wenn bauliche Wasserschäden (z.B. defekte Dichtung an einer Dusche, Waschmaschinenschaden, Hochwasser, Löschwasser, etc.) nicht sofort und intensiv getrocknet werden. Bauliche Mängel müssen gründlich beseitigt werden, um erneuten Schimmelpilzbefall zu vermeiden.

 

Das Hauptproblem, bei der Entstehung von Schimmelpilzen, ist das Kondens- bzw. Tauwasser. Welches vielfach in Badezimmer auftritt.

 

Die Luft in Innenräumen ist meist wärmer und nimmt deshalb mehr Wasser als die kalte Außenluft auf, sogar im Winter, bei Nebel oder Regen!

 

Wird diese Luft nicht ausreichend und in geeigneter Weise durch „richtiges Lüften“ abgeführt, so kann diese an verschiedenen Stellen im Haus kondensieren.

Hiervon sind vor allem Fensterstürze, Raumecken, Schlafzimmerwände und Schrankrückseiten betroffen, da hier die feuchte Luft auf meist kältere Bereiche trifft und kondensiert. Diese feuchten Stellen können ein idealer Nährboden für Schimmelpilze und Bakterien sein.

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